RaststÀtte Kindelsberg

Inhaber: Natascha MĂŒnkerhttp://www.kindelsberg.de/cssslider_files/csss_images1/shutterstock_107112647.jpg

Strasse: Rasthaus Kindelsberg 1

PLZ/Ort: 57223 Kreuztal-Littfeld

Telefon: 02732 82500

Telefax: 02732 86954

Email: http://info @ kindelsberg.de

Web: http://kindelsberg.de

 

Genuss und Erholung

Zu seinem 100. Geburtstag im Jahr 2007 erschien eine 80-seitige Festschrift, die von
der Ferndorfer Homepage heruntergeladen werden kann.

Die Kindelsberg RaststÀtte

ZunĂ€chst sollten im Dachgeschoss des Hauses ÜbernachtungsrĂ€ume fĂŒr Wanderer gebaut werden, jedoch wurde dort eine 2- Zimmerwohnung fĂŒr den Turmwirt errichtet.

Der Turm wurde zunĂ€chst ehrenamtlich betreut. Am 1. April 1971 ĂŒbernahmen die PĂ€chter Karl- Heinz und Rosemarie Palauschek die Gastronomie, die sie 35 Jahre lang leiteten. Seit November 2006 liegt die GeschĂ€ftsleitung bei Natascha MĂŒnker (geb. Palauschek). Damit ist die RaststĂ€tte seit ĂŒber 40 Jahren in FamilienhĂ€nden.

Genuss Pur

Der Kindelsberg ist nicht nur wegen seiner unberĂŒhrten Natur und der atemberaubenden Aussicht bei Wanderern beliebt, vor allem die kulinarischen Köstlichkeiten der Kindelsberg- RaststĂ€tte laden die Besucher nach dem steilen Anstieg zum Verweilen ein. In den rustikalen, aber liebevoll gestalteten RĂ€umlichkeiten wird neben SiegerlĂ€nder SpezialitĂ€ten stets auch ein frischgezapftes Pils angeboten. Die GeschĂ€ftsfĂŒhrerin Natascha MĂŒnker ist gleichzeitig Meisterköchin des Betriebes. Sie kocht mit Leib und Seele und versorgt ihre GĂ€ste mit allem was das Herz begehrt. Eine Besonderheit stellt die Wochenkarte des Hauses dar. Sie enthĂ€lt sowohl spezielle, regionale Gerichte passend zur Saison als auch eine Vielfalt an Leckereien aus verschiedenen anderen Regionen.

Bau der Kindelsberg- RaststÀtte

Der Ferndorfer Architekt Karl Meckel entwarf bereits 1930 die ersten BauplĂ€ne fĂŒr ein Rasthaus am Kindelsberg. Durch die zu hohen Baukosten und den Ausbruch des Zweiten Weltkrieges wurden die PlĂ€ne jedoch verworfen.

Erst im Dezember 1948 erhielt Heinrich Beier aus der SGV Abteilung Kreuztal/ Ferndorf den Auftrag, einen Bauplan mit Kostenvoranschlag anzufertigen. Die BauplĂ€ne von Beier sowie des Bauunternehmens Hoffmann aus Eichen und des Kreisbaurates waren ebenfalls zu teuer und wurden verworfen. Schließlich wandte man sich an den Architekten Richard Schumacher aus Littfeld.

Ende April 1951 begannen trotz verschiedener Streitigkeiten und Geldproblemen die Bauarbeiten. Die Gesamtbaukosten lagen bei rund 88.000 DM.  Am 13. Juli 1951 wurde unter großer Beteiligung der Bevölkerung das Richtfest gefeiert. Die Einweihung des Rasthauses erfolgte dann am 30. August 1953.

 

 

 

 

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